Headless CMS für Unternehmen – Beratung, Auswahl, Umsetzung
Wir sind der Dienstleister, der dir zuerst sagt, ob du Headless brauchst – und dann, welches System passt. Danach bauen wir es: dein Redaktions-Backend, ein blitzschnelles Astro-Frontend, deine Daten in der EU.
Für wen sich Headless mit Astro lohnt
Vier typische Situationen, in denen ein Headless-Setup mit Astro-Frontend die richtige Wahl ist.
Backend bleibt, Frontend bremst
Die Redaktion arbeitet routiniert, nur die Auslieferung wird zum Problem.
Performance & Sicherheit kritisch
Statisch ausgeliefert, keine angreifbare Datenbank im Netz.
Mehrere Ausspielkanäle
Dieselben Inhalte für Website, App, Newsletter – ein Backend, viele Frontends.
Strenge Datenschutz-Anforderungen
Datenstandort muss kontrollierbar sein – ein Kern unseres Ansatzes.
So funktioniert es
WordPress (oder ein dediziertes Headless CMS) bleibt das Backend – dort pflegst du Inhalte wie bisher. Astro holt diese Inhalte über eine Schnittstelle und baut daraus ein statisches, blitzschnelles Frontend. Backend wird zum Maschinenraum, Astro zur sichtbaren Seite.
Für die Redaktion ändert sich am Pflege-Ablauf nichts Wesentliches. Den einen Punkt, der anders wird – die Live-Vorschau – planen wir von Anfang an mit, statt ihn zu verschweigen.
Welches CMS – wir wählen nach Anforderung
Wir empfehlen nicht das Tool, das wir am liebsten verkaufen, sondern das, das zu deinem Team und deinem Datenschutzbedarf passt.
WordPress headless
Wenn du WordPress kennst und behalten willst. Der naheliegendste Weg.
Wie das funktioniertStoryblok / Sanity
Dedizierte Headless-CMS mit starkem Redaktions-Komfort, wenn EU-Hosting passt.
Headless CMS im VergleichStrapi / Directus / Payload
Selbst-hostbar, volle Datenkontrolle, ideal bei strengen DSGVO-Anforderungen.
DSGVO-KonformitätDatenschutz mitgedacht
Beim Datenstandort achten wir auf DSGVO-Konformität – EU-Hosting oder selbst-hostbare Systeme, je nach Anforderung. Hosting richten wir beim Anbieter deiner Wahl ein, nicht bei uns. Die verbindliche Bewertung triffst du mit deinem Datenschutzbeauftragten; wir liefern die technische Grundlage.
Was es kostet
Headless-Integrationen werden nach einem kurzen Tech-Audit kalkuliert – Aufwand und Preis hängen am bestehenden System, der Inhaltsmenge und dem gewählten CMS.
Tech-Audit
500 – 2.000 €
Wir sichten dein bestehendes System, Inhalts-Struktur und URL-Map. Daraus wird eine belastbare Kalkulation – nicht ins Blaue geschätzt.
Astro-Basis
ab 5.000 €
Das statische Astro-Frontend mit technischem SEO und Schema.org. Mehr dazu auf der Astro-Agentur-Seite.
Die Headless-CMS-Anbindung selbst kommt je nach gewähltem System und Inhaltsumfang dazu. Hosting wird beim Anbieter deiner Wahl eingerichtet, nicht bei uns. Bei einer kompletten Replatforming-Migration planst du zusätzlich Aufwand für sauberes URL-Mapping und 301-Redirects ein – siehe Replatforming auf ein Headless-System.
Zum Weiterlesen
Headless WordPress mit Astro
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Headless CMS im Vergleich
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DSGVO-konformes Headless CMS
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Replatforming auf ein Headless-System
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Astro Agentur (Haupt-Leistung)
Tech-Stack, Cases und Preise rund um Astro.
Häufige Fragen
Für welche Unternehmen lohnt sich ein Headless CMS?
Wenn du Inhalte an mehr als einer Stelle ausspielst – Website, App, Portal, Filialseiten –, wenn Ladezeit und Sicherheit geschäftskritisch sind oder wenn dein Redaktionsteam größer ist als eine Person. Für eine klassische Firmenwebsite mit fünf Seiten und einer Redakteurin ist Headless meistens Overkill; das sagen wir dir dann auch.
Woran erkenne ich einen passenden Headless-CMS-Dienstleister?
Daran, dass er dir zuerst Fragen stellt statt ein Produkt zu nennen. Wer ohne Blick auf Redaktions-Workflow, Datenstandort und Systemlandschaft schon weiß, welches CMS du brauchst, verkauft seine Lizenzpartnerschaft. Frag außerdem, wer das Frontend baut und wem die Daten am Ende gehören.
Was kostet die Einführung eines Headless CMS?
Wir starten mit einem Tech-Audit für 500–2.000 €, das Systemwahl und Aufwand belastbar klärt. Eine Astro-Basis beginnt bei 5.000 €; der Gesamtaufwand hängt vor allem an Umfang der Inhalte und der Zahl anzubindender Systeme. Lizenzkosten des CMS kommen je nach Wahl dazu – bei selbst-hostbaren Systemen entfallen sie.
Können wir unser bestehendes WordPress behalten?
Ja – das ist sogar der häufigste Fall. WordPress bleibt dein Backend, Astro übernimmt nur das Frontend. Deine Redaktion arbeitet weiter wie gewohnt.
Bleiben unsere Daten DSGVO-konform?
Das hängt von System und Hosting-Standort ab – und genau das klären wir vor der Tool-Auswahl. Wir bevorzugen EU-Hosting oder selbst-hostbare Systeme, bei denen deine Daten dort bleiben, wo du sie haben willst.
Was passiert mit der Live-Vorschau?
Bei einem statischen Frontend braucht die Vorschau eine eigene Lösung – die planen wir mit ein, damit deine Redaktion Änderungen sieht, bevor sie live gehen.
Bereit für ein Astro-Frontend hinter deinem CMS?
Sag uns, welches Backend du behalten willst (oder ob wir gemeinsam ein neues wählen) und wie streng deine Datenschutz-Anforderungen sind. Wir liefern eine ehrliche Einschätzung – inkl. Aussage, wenn ein klassisches CMS für deinen Fall die bessere Wahl wäre.