Ein Shop ist kein Katalog mit Warenkorb
Zwischen „Produkte einpflegen“ und „Shop, der zum Geschäft passt“ liegt die ganze Arbeit: Versandregeln, Steuerlogik, Preisgruppen, die Anbindung an die Warenwirtschaft. Genau das bauen wir – auf WordPress, wo es dort hingehört.
Was wir an Shops machen
Meistens kommen Shops nicht als leeres Blatt zu uns, sondern als etwas, das gewachsen ist und jetzt nicht mehr mitwächst.
Shop aufbauen
Vom leeren WordPress zum verkaufsfähigen Shop: Produktstruktur, Versand- und Steuerlogik, Zahlarten, Checkout.
Bestehenden Shop umbauen
Gewachsene Shops, in denen sich über die Jahre Plugins gestapelt haben. Wir räumen auf, ohne den Betrieb anzuhalten.
Warenwirtschaft anbinden
Bestände, Preise und Bestellungen zwischen Shop und ERP synchron halten – statt sie zweimal zu pflegen.
Eigene Produktlogik
Konfiguratoren, Staffelpreise, B2B-Preisgruppen, Mindestbestellmengen. Alles, was der Standard nicht kann.
Checkout beschleunigen
Der Checkout ist die Stelle, an der Ladezeit direkt Geld kostet. Wir messen ihn und räumen weg, was ihn bremst.
Übergabe an dein Team
Am Ende steht eine Einweisung und eine Dokumentation, mit der dein Team den Shop selbst pflegen kann.
Der Unterschied zwischen Bauen und Betreiben
Zwei Dinge, die oft in einen Topf geworfen werden – bei uns sind es zwei Angebote.
Diese Seite: bauen
Der Shop entsteht oder wird umgebaut. Einmaliges Projekt, Festpreis nach dem Erstgespräch, Übergabe an dein Team am Ende.
Danach: betreiben
Updates mit Staging-Test, Backups, Blick auf die Checkout-Strecke. Monatlich, wenn du die technische Pflege abgeben willst – WooCommerce-Wartung.
Was wir nicht machen
Damit du es erfährst, bevor du uns anschreibst, und nicht danach.
- Reine Design-Arbeit ohne Entwicklung – dafür gibt es passendere Anbieter.
- Marktplatz-Anbindungen (Amazon, eBay) bauen wir nicht selbst, sondern über etablierte Schnittstellen-Dienste.
- Shops mit sehr großen Katalogen oder hohem Bestellaufkommen prüfen wir vorher ehrlich – manchmal ist WooCommerce dafür die falsche Basis.
Noch nicht sicher, ob WooCommerce überhaupt die richtige Basis ist? Wir haben Shopify und WooCommerce gegenübergestellt – inklusive der Fälle, in denen Shopify die bessere Wahl ist. Wenn die Entscheidung noch weiter vorn liegt, fang bei der Konzeption an.
Was unsere Kunden sagen
Direkt aus unserem Google-Unternehmensprofil – im Wortlaut und ohne Auswahl nach Sternen.
Wie diese Bewertungen zustande kommen
Die Bewertungen stammen aus unserem Google-Unternehmensprofil. Wir holen sie in Abständen über die Schnittstelle von Google und hinterlegen sie unverändert in dieser Seite, statt sie bei jedem Aufruf neu abzufragen. Den Wortlaut schreiben wir nicht selbst und ändern ihn nicht; in der Anzeige kürzen wir lange Texte und verlinken die vollständige Bewertung bei Google.
Nach einem abgeschlossenen Projekt bitten wir Kunden um eine Bewertung. Dafür gibt es keine Gegenleistung – keinen Rabatt, keinen Gutschein, keine Verlosung –, und wir fragen unabhängig davon, wie zufrieden jemand war.
Wir wählen nicht nach Sternen aus. Welche einzelnen Bewertungen Google beim Abruf herausgibt, bestimmt Google. Durchschnitt und Gesamtzahl oben sind die Werte des Profils mit Stand 1. Oktober 2026 und beziehen sich auf alle Bewertungen, auch auf die, die hier nicht zu sehen sind.
Ob die Bewertenden tatsächlich unsere Kunden waren, prüfen wir nicht selbst nach – das können wir nicht. Google geht nach eigenen Angaben gegen gefälschte Bewertungen vor; darauf haben wir keinen Einfluss.
Häufige Fragen
Warum WooCommerce und nicht Shopify?
WooCommerce lohnt sich, wenn du eigene Logik brauchst, deine Daten selbst halten willst oder ohnehin schon WordPress einsetzt. Shopify ist die bessere Wahl, wenn du schnell starten willst und mit dem Standard auskommst. Wir sagen dir im Erstgespräch ehrlich, welche der beiden Richtungen zu deinem Fall passt – auch wenn die Antwort gegen uns spricht.
Was kostet ein WooCommerce-Shop?
Shop-Projekte starten bei uns ab 15.000 €. Eine Obergrenze nennen wir bewusst nicht – was ein Shop kostet, hängt an der Produktlogik und daran, ob eine Warenwirtschaft angebunden wird. Nach dem Erstgespräch bekommst du einen Festpreis. Die vollständige Übersicht steht auf der Preisseite.
Übernehmt ihr auch einen Shop, den jemand anderes gebaut hat?
Ja, das ist sogar der häufigere Fall. Am Anfang steht dann ein Audit: Wir sehen uns an, was verbaut ist, bevor wir dafür geradestehen. Erst danach sagen wir, was sich lohnt – manchmal ist das Aufräumen, manchmal der Neubau.
Wer pflegt den Shop nach dem Launch?
Das entscheidest du. Dein Team kann den Shop selbst betreiben – dafür gibt es die Einweisung. Wenn du die technische Pflege abgeben willst, gibt es dafür die WooCommerce-Wartung als eigenes Angebot mit Staging-Test vor jedem Update.
Wie lange dauert ein Shop-Projekt?
Das hängt am Umfang der Produktlogik und daran, wie schnell Inhalte und Produktdaten von deiner Seite kommen – erfahrungsgemäß ist das der Punkt, an dem Projekte warten. Eine belastbare Aufwandseinschätzung geben wir nach dem Erstgespräch, und sie bleibt eine Einschätzung.
Shop-Projekt anfragen
Erzähl uns, was dein Shop können muss. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung – Stundensatz für Zusatzarbeiten liegt bei 120 €, alles Weitere steht auf der Preisseite.
Lieber direkt sprechen? 09163 679 1505 (Mo–Fr, 8–18 Uhr)